Was du wissen musst.

Vor dem Sugaring sollte die Haut sauber, trocken und frei von Cremes oder Ölen sein.
Deine Haare sollten eine Mindestlänge von 4-5 mm haben.
Zudem solltest du den Bereich 2 Tage vor der Behandlung nicht peelen.

Es gibt keine Haare, die zu lang sind. Es handelt sich um eine Mindest- und nicht Maximallänge.

Die ersten Tage nach der Behandlung solltest du den behandelten Bereich mit einem feuchtigkeitsspendendem Produkt (z.B. Silber Spray oder Aloa Vera Gel) nachbehandeln
Nach ca. 7-10 Tagen (wenn vermehrt neue Haarspitzen aus der Haut kommen) solltest du den Bereich alle 3-4 Tage Peelen. (Hierfür kannst du bei mir Zuckerpeelings und Peelinghandschuhe bekommen)

Ja, du solltest dich am Tag der Behandlung weder eincremen noch Schminken

Zusätzlich zur „Normalen“ Nachpflege solltest du idealer Weise 1-2 Tage auf dekorative Kosmetik im behandelten Bereich verzichten
Wenn du noch nie mit Zuckerpaste im Gesicht behandelt werden bist, kann es sein, dass du am Anfang mit kleinen Pickeln reagierst.
Dies legt sich meist, wenn du die Behandlung innerhalb von max. 6 Wochen wiederholst.

Im Vergleich zum Waxing empfinden die meisten Menschen das Sugaring als deutlich schwerärmer. Die Zuckerpaste umschließt die Haare sanft und wird in Wuchsrichtung entfernt, wodurch weniger Zug auf der Haut entsteht. Besonders bei empfindlicher ist das Sugaring eine schonende Alternative zur herkömmlichen Haarentfernung mit Wachs.
Da beim Sugaring keine chemischen Zusätze oder heißen Wachsees verwendet werden, ist es hautfreundlich, natürlich und ideal für empfindliche Körperstellen wie Achseln, Gesicht oder Intimbereich.

Nein, wenn du z.B. OBs benutzt, ist es überhaupt kein Problem.
Du solltest allerdings mal in dich horchen, ob du während deiner Periode vielleicht etwas Schmerzempfindlicher bist.
Manche Frauen sind während ihrer Blutung, manche rund um den Eisprung, andere widerum, um die Mondphasen schmerzempfindlich.
Du wirst den für Dich richtigen Rhythmus finden 🙂

Es kommt auf dein eigenes Körpergefühl an, jeder kommt in einem anderen Rhythmus.
Nach dem 1. Sugaring müssen die Haare nicht mehr ganz so lang sein, wie für die 1. Behandlung.
Nach dem Sugaring kommen feine, dünne, spitze Haare, die anders als die Rasierten, besser im Zucker haften bleiben und daher besser entfernt werden können.
Die meisten kommen innerhalb von 3 bis 6 Wochen zur nächsten Behandlung.

Nein, damit hat es nichts zu tun. Du wirst die Nachpflege nicht konsequent gemacht haben. Wichtig, gerade die ersten Tage, Silber Spray oder Aloe Vera Gel und wenn die Haare wieder wachsen bitte peelen. Damit solltest du es in den Griff bekommen.

Ja, klar!
Solltest du dir zu unsicher sein, frag gerne beim Gynokologen/in oder deiner Hebamme, aber in der Regel spricht nichts gegen einen Behandlung.

Da spricht nichts gegen, wenn du dafür sorgst, dass du den Schweiß möglichst schnell von der Haut entfernst. 

Du solltest den Schweiß allerdings innerhalb der ersten 24 Stunden nicht auf der Haut kalt werden lassen, damit es in den Poren nicht zu Entzündungen kommen kann.

Darf ich vor dem Tattoowieren zum Sugaring kommen?
Ja, allerdings empfehle ich dir, ca. 3 Tage vor dem Tattoo Termin zu kommen, falls deine Haut doch Reaktionen zeigen sollte, damit diese dann wieder weg sind und du bedenkenlos pigmentiert werden kannst.

Es wird empfohlen dies für mind. 24 Stunden nicht zu machen, achte auf deine Haut.

Ja, in der Regel habe ich immer Produkte vorrätig.

Nein, in meinem Studio gibt es leider keine Kundentoilette
Wenn es dir ums frisch machen geht, brauchst du dir allerdings keine Sorgen machen, dafür sind Feuchttücher, Desinfektion und Handtücher immer griffbereit.

Nein! Ich habe einen Waschtrockner und Bügel nicht. Die Zeit nutze ich lieber für dich. Für jede Person kommt ein frisches Laken drauf.

Um deinen Wunschtermin zu bekommen, solltest du frühstmöglich buchen. Online ist dies in der Regel 6 Wochen im Voraus möglich.

Mit Hormonschwankungen verändert sich das Haarwachstum. Oft werden auch Haarwurzeln aktiviert, die bislang ohne Haarwuchs in der Haut schlummerten und man Haare an Stellen bekommt, die man vorher nicht hatte.
Auch kennen viele, die ungeliebten „Hexenhärchen“ im Gesicht, die meist in den Wechseljahren auftreten.

Ja, es kann zu Verletzungen des Bindegewebes kommen. Das hängt mit davon ab, wie empfindlich deine Haut ist und wie gestrafft der Bereich ist, wenn die Zuckerpaste abgezogen wird.
Ich arbeite sehr vorsichtig und kann von keinen größeren Verletzungen berichten.
Minimale Verletzungen verheilen in der Regel innerhalb von ein bis zwei Tagen, ohne dass du selber es wirklich merkst.

Ja, es kann sein, dass es zu einem Bluteinschuss kommt, wenn ich, in dem äußerst sensiblen Bereich, den leicht warmen Zucker auf die Haut auftrage und du vorher nicht damit rechnest.
Du kannst dich vorher darauf vorbereiten und an etwas denken, was dich ablenkt.

Nein, jede Körperstelle und jeder Mensch ist unterschiedlich schmerzempfindlich. So kannst du dein eigenes Schmerzempfinden zum Beispiel von den Achseln nicht mit dem Bikinibereich vergleichen.

Etwas schmerzempfindlicher ist tatsächlich der Bikini-Bereich, außerhalb des Höschens, da die Haut dort sehr dünn ist und das Bindegewebe oft dünn ist.
Wenn du überlegst, zuerst den Bikinibereich zu buchen, um dich heran zu tasten, ob du dich im Intimbereich traust, empfehle ich es dir genau andersrum zu machen. Starte mit dem Intimbereich, es gibt zwar 1-2 Stellen, die ein klein bisschen empfindlicher sind, aber es ist in der Regel schmerzärmer als der Bikinibereich und als gedacht 🙂

Ja, generell kannst du Termine wieder stornieren, die genauen Bedingungen hierzu findest du bei den Stornierungsbedingungen.
Innerhalb von 24 Stunden vor dem Termin ist keine kostenfreie Stornierung mehr möglich.

Dann kontaktier mich gerne, ich helfe dir gerne weiter 🙂

Beim Sugaring werden die Haare mit einer natürlichen Zuckerpaste entfernt, die aus Zucker, Wasser und Zitronensaft besteht. Im Gegensatz zum Waxing wird die Paste entgegen der Haarwuchsrichtung aufgetragen und mit der Haarwuchsrichtung abgezogen – dadurch ist das Sugaring besonders sanft zur Haut und reduziert das Risiko von eingewachsenen Haaren oder Hautirritationen. 
Viele Kundinnen empfinden Sugaring als angenehmere, schonendere Methode zur Haarentfernung als Waxing. Außerdem haftet die Zuckerpaste nur an den Haaren und nicht an der Haut, was zu einem besonders glattem und gepflegten Ergebnis führt.

Ja. Sugaring ist eine besonders hautschonende Methode der Haarentfernung und eignet sich auch während der Schwangerschaft. Viele Schwangere entscheiden sich gerade in den letzten Monaten für eine professionelle Haarentfernung, da das Rasieren zunehmend schwieriger wird. Vor der Behandlung besprechen wir selbstverständlich gemeinsam, ob Du Dich wohlfühlst und worauf wir achten sollten.

Nach einer Sugaring-Behandlung bleibt die Haut und er Regel bis zu vier Wochen glatt. Da die Haare beim Sugaring mitsamt der Wurzel entfernt werden, wachsen sie langsamer und feiner nach als bei der Rasur.
Für ein dauerhaftes glattes Ergebnis empfehle ich, das Sugaring alle 3-5  Wochen zu wiederholen. 
Bei regelmäßiger Anwendung werden die Haare dünner, heller und spärlicher, sodass die Haut sich dauerhaft seidig und gepflegt anfühlt.

Ja, Sugaring eignet sich für fast alle Körperstellen, auch für empfindliche Bereiche wie Gesicht, Achseln oder den Intimbereich. Die Zuckerpaste ist besonders hautfreundlich und natürlich, wodurch sich das Sugaring auch ideal für Menschen mit empfindlicher oder AllergikerInnen eignet.
Typische Zonen sind Beine, Arme, Achseln, Rücken, Gesicht und der Bikini- bzw. Intimbereich. So bekommst Du überall glatte, gepflegte Haut ohne Rasur.

Grundsätzlich ja. Sugaring ist eine natürliche Methode der Haarentfernung mit einer Zuckerpaste aus Zucker, Wasser und Zitronensaft. Da keine aggressiven Chemikalien verwendet werden, wird Sugaring von vielen Schwangeren als besonders angenehm empfunden. Bei einer Risikoschwangerschaft oder Unsicherheiten solltest Du die Behandlung vorher mit Deiner Frauenärztin oder Deinem Frauenarzt abklären.

Ja. Viele Kundinnen wünschen sich kurz vor der Geburt eine professionelle Haarentfernung im Intimbereich oder an anderen Körperstellen. Sugaring sorgt für ein langanhaltend glattes Hautgefühl und kann eine angenehme Alternative zur Rasur sein.

Nach einer normalen Geburt solltest Du warten, bis der Wochenfluss beendet ist und sich Dein Körper gut erholt hat. Nach einem Kaiserschnitt empfiehlt es sich, zunächst die vollständige Heilung der Narbe abzuwarten. Wenn Du unsicher bist, berate ich Dich gerne individuell.

Ja. Auch während der Stillzeit kannst Du problemlos ein Sugaring durchführen lassen. Die Zuckerpaste wirkt ausschließlich auf der Hautoberfläche und hat keinen Einfluss auf die Muttermilch.

Während der Schwangerschaft wird das Rasieren oft mühsam, da der Babybauch die Sicht und Beweglichkeit einschränkt. Sugaring entfernt die Haare gründlich mit der Wurzel, wodurch die Haut mehrere Wochen glatt bleibt und weniger Hautirritationen entstehen können.

Durch die hormonellen Veränderungen kann die Haut während der Schwangerschaft empfindlicher reagieren. Viele Kundinnen empfinden das Sugaring dennoch als gut auszuhalten. Ich passe die Behandlung individuell an Deine Bedürfnisse an.

Nach der Geburt wünschen sich viele Frauen wieder etwas mehr Zeit für sich. Sugaring sorgt für eine langanhaltend glatte Haut und reduziert den Aufwand für die tägliche Rasur – ideal im oft stressigen Alltag mit einem Neugeborenen.

In den meisten Fällen ja. Solange Du Dich wohlfühlst und keine medizinischen Gründe dagegen sprechen, kann Sugaring während der gesamten Schwangerschaft durchgeführt werden. Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden stehen dabei immer an erster Stelle.

Nach einer Rasur wachsen bereits nach wenigen Tagen kurze, feste Haarstoppeln nach. Beim Sugaring bleibt die Haut meist mehrere Wochen glatt. Gerade rund um die Geburt und in den ersten Tagen danach empfinden viele Frauen das als komfortabler, da keine nachwachsenden Stoppeln im empfindlichen Intimbereich reiben können.

Viele Frauen berichten, dass sie es als angenehm empfinden, wenn im Wochenbett keine nachwachsenden Rasierstoppeln im Intimbereich entstehen. Da die Haare beim Sugaring erst nach mehreren Wochen wieder wachsen und oft feiner nachkommen, entfällt die Rasur in einer Zeit, in der Erholung und das Baby im Mittelpunkt stehen.